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Ei willkommen,
ei willkommen

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Müller*in

allen Facetten

Zeitreise

Kommt mit in die Jägerstraße am Berliner Gendarmenmarkt.
NachwuchskünstlerInnen nehmen euch gemeinsam mit Clemens Brentano an die Hand. Und die Müllerin selbst singt! „Ich hab das Grün so gern!“

Konzert

Wer einfach nur die Müller-Lieder von Franz Schubert hören will ist hier richtig aufgehoben. Wobei, was heißt hier nur…
Wer schonmal erlebt hat, kann ein Lied davon singen!

Special

Schubert mit allen Sinnen erleben – hier findest Du besondere Events. Ein ganzer Müllerinnen-Tag auf einem Mühlenanwesen, eine kulinarische Landpartie, ein Mini-Festival. Müllerinnen deep tissue!

höre den

Müller in…

das muss ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein

das muss ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein

Guten Morgen, schöne Müllerin! 0{{current_slide_index}} 0{{total_slide_count}} Wilhelm Müller e.a. - Rose, die Müllerin
1816 Im Staegemann’schen Salon in der Berliner Jägerstraße entstehen im Freundeskreis rund um den Dichter W. Müller („Wehmüller“) die Gedichte. Die kreativen jungen Menschen sehen Giovanni Paisiellos komische Oper „La molinara“ im Schauspielhaus am Gendarmenmarkt und beschließen etwas eigenes aus dem Stoff zu erfinden. Sie improvisieren ein Liederspiel, stellen Tableaux Vivantes und singen Lieder der Berliner Klavierkoriphäe Ludwig Berger. Die handelnden Personen neben Wilhelm Müller als „Müllerbursche“ sind: Hedwig Staegemann als „Rose, die Müllerin“, Luise Hensel als „Gärtnerknabe“ und Wilhelm Hensel als „Jäger“. Pikantes Detail: Luise Hensel wird gleichzeitig von Wilhelm Müller, Ludwig Berger und dem großen Dichter Clemens Brentano umworben… 2027 1823
0{{current_slide_index}} 0{{total_slide_count}} Franz Schubert - Die schöne Müllerin 1823 Über die Taschenbuchausgabe „Urania“ erreichen die in Berlin entstandenen Müller-Gedichte den Komponisten Franz Schubert in Wien. Er kuriert gerade im Allgemeinen Krankenhaus die Symptome einer mutmaßlichen Syphillis-Erkrankung aus. Im Herbst 1823 beginnt er die Komposition, er vertont nur 20 der ursprünglich 25 Gedichte Wilhelm Müllers und klangformt ein herzzerreißendes Monodrama.
In der selben Buchausgabe befinden sich schon die ersten 12 Wanderlieder Wilhelm Müllers, welche die Basis der später vollendeten „Winterreise“ bilden.
Ist es der Nachklang meiner Liebespein? 1816 1827
0{{current_slide_index}} 0{{total_slide_count}} Franz Schubert - Winterreise 1827 Das Todesjahr Wilhelm Müllers und zugleich das Entstehungsjahr der „Winterreise“, dem zweiten Liederzyklus der beiden Seelenbrüder. In zwei Abschnitten komponiert Franz Schubert die insgesamt 24 Lieder, die seinen Freundeskreis eher verstören als begeistern und die heute zu den meist aufgeführten aller Kunstlieder gehören. Wilhelm Müller schrieb in sein Tagebuch: Aber, getrost, es kann sich ja eine gleichgestimmte Seele finden, die die Weise aus den Worten heraushorcht und sie mir zurückgibt." Willst zu meinen Liedern deine Leier drehn? 1823 2016 0{{current_slide_index}} 0{{total_slide_count}} Julian Prégardien - P.RHÈI 2016 Mit dem Editionsprojekt „Winterreise“ lanciert Julian Prégardien die Plattform „P.RHÉI“
In drei CD-Editionen mit den Titeln INSPIRATION - INTERPRETATION - IMAGINATION lässt sich die Geschichte der Aufführungs- und Interpretationspraxis des Liederzyklus auf außergewöhnliche Weise nachvollziehen. Die Pianistin Clara Schumann, der Sänger Julius Stockhausen, die Universalkünstlerin Lotte Lehmann, der Komponist Hans Zender und der Improvisationskünstler Michael Gees waren die künstlerischen Paten und Partner des Projektes.

Der Name der Plattform generiert sich aus dem philosophischen Spruch „Panta Rhei“ - alles fließt - und auch dem Nachnamen des Ideengebers. Die Lesart: „perei“ bedeutet in Esperanto „zu Grunde gehen“ und auch das englische Wort „pray“ - ernsthaft bitten - verrät die Ausrichtung der Plattform auf tiefe Durchdringung künstlerischer Inhalte.
Vom Wasser haben wirs gelernt, vom Wasser! 1827 2023
0{{current_slide_index}} 0{{total_slide_count}} JULIAN PRÈGARDIEN - MÜLLER*IN
2023 Im Winter geht Julian Prégardien gemeinsam mit dem Lied-Missionar Johannes Held auf eine Hütte in den österreichischen Bergen und sie schreiben gemeinsam das alte Liederspiel „Rose, die Müllerin“ neu auf. Im wunderschönen Monat Mai ist der Sänger für eine Opernproduktion in Neapel. Der Liedenthusiast besucht die Grabstätte Giovanni Paisiellos, wandert zur Ortschaft La Molinara, lässt Hände und Herz nicht ruhen und beschließt, den 200. Geburtstag der Komposition der „Müllerin“ von Franz Schubert mit einem facettenreichen Projekt zu feiern. 2016 Nun hab' ich genug, für die Hände, fürs Herze 2025
0{{current_slide_index}} 0{{total_slide_count}} P.RHÈI - Molinara2025 2025 Die Müllerin möchte gerne nach Hause gebracht werden - nach Neapel. Die Ausweitung des 2023 begonnenen Projektes ist in Planung. 2023 hinunter und immer weiter 2027 0{{current_slide_index}} 0{{total_slide_count}} P-Rhéi - Winterreise
2027 Ach, wer sie hörte, und recht verstände, und wieder sänge in Vers und Reim: Die Lieder dort! 2025 1816 Nun bin ich manche Stunde entfernt von jedem Ort

am Bach viel kleine Blumen stehen

Mitwirkende

und viele mehr

Julian Prégardien

Der Ausnahmesänger ist der Kopf von P.RHÉI. Er liebt nichts mehr als Schuberts Lieder. Zumindest zur Zeit. Alles fließt…

Daniel Heide

Der Pianist und Bohémien aus Weimar hat auf Schloss Ettersburg seine künstlerische Heimat. Er ist der Lieblingspartner von vielen Liedersängerinnen und Sängern.

Johannes Held

Der schwäbische Berliner ist ein Lied-Missionar. Er hat die Winterreise so oft gesungen wie kaum ein anderer und leitet das erste deutsche Kunstliedfestival in Sindelfingen.

Franz Welster-Moest

Der Schirmherr über das Projekt: „Einer der größten Schubert-Lied Interpreten unserer Zeit bringt Franz Schubert nach Hause.“
Bild: Julia Wesely

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